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ERFAHRUNGSBERICHTE

20.02.2006

Model Yale [www.model-yale.com]

Nachdem wir das Shooting schon seit September geplant hatten, fand es nun am 20.2 endlich statt. Mit dem Auto fuhr ich also nach Bernburg. Nachdem wir uns noch einige Gedanken über das was und wie gemacht hatten ging's also los. Erst einmal in eine alte Industrieruine fast gleich um die Ecke. Begeistert von der Location war ich gleich, auch wenn sie nicht den vertrauenerweckendsten Eindruck machte. Auch wenn ich dann doch auch herausfand, was da immer so "knallte" ;o
Dort verbrachten wir dann zwei Stunden mit knipsen und posen. Leider war es echt kalt, so dass wir es dann vorzogen lieber im studio noch das ein oder andre zu machen. Da entstanden dann noch ein paar recht unterschiedliche Fotos. Ich bin schon mal sehr gespannt auf das fertige Ergebnis!!
Danke noch mal an Matthias, der sehr liebenswert mir bei meinen Laufschwierigkeiten in der Kälte half und im Studio seine großen akrobatischen Fähigkeiten zeigte, um mich ins rechte Licht zu rücken. Danke an die Leiter... ;o
Alles in allem war's ein wirklich schöner Tag und die Zusammenarbeit hat sich als sehr angenehm herausgestellt :)

   

10.02.2006

Linda Günther [www.premutos-page.de.vu]

Das Shooting war mal wieder sehr sehr toll. Obwohl es sehr kurzfristig war, hat alles prima geklappt. Ich bin mit dem Zug nach Bernburg gekommen und wurde von meiner Freundin Tanja am Bahnhof abgeholt. Danach sind wir zu Matthias gefahren und haben in seinem selbst aufgebauten Studio (was ich wirklich klasse fand) zusammen Fotos gemacht. Anschließend haben Matthias und ich noch ein paar Solofotos von mir gemacht. Es hat super Spaß gemacht, und hoffe das wir das schnell wiederholen.

16.11.2005

Patricia Apel [www.model-kartei.de/model-5533.html]

Es war ein sehr angenehmes Shooting, auch wenn wir nicht in die Location konnten die wir wollten. Aber Polygraph war auch optimal für die Verwirklichung der Idee. Durch Matthias' Engagement und seine Professionalität konnten wir sehr schöne Fotos erzielen. Großer Vorteil war die gute Locationkenntnis, die es uns ermöglichte das vorher geplante richtig umzusetzen. Seine lockere Art sowie die Planung bis ins Detail, haben mir sehr gefallen.

   

11.11.2005

Stefan Moritz [fotocommunity]

Es war ein sehr angenehmes & entspanntes Arbeiten mit einem sehr um- und zugänglichen Fotografen. Großer Vorteil war die gute Locationkenntnis des eben erwähnten sowie generell sein Stil, der es dem Modell, in diesem falle mir, leicht gemacht hat, sich ein wenig fallen zu lassen, anstatt verkrampft umherzuposen.
Bin gespannt, ob der Mittelpunkt und das Ergebnis, also die Bilder, nun entsprechend positiv werden.

 

01.10.2005

Fotomodel Sabrina [www.fotomodel-sabrina.de] +
Fotomodel Thoddo [fotocommunity]

Nachdem ich den ersten Termin leider absagen musste, war es dann doch endlich so weit und wir haben uns auf den Weg zu Matthias gemacht. Aus 4 Stunden Anfahrt wurden Dank den vielen Wochenendausflüglern und ner Menge Staus gleich mal 7,5 Stunden. Nachdem wir völlig ko mitten in der Nacht am Freitag ankamen gings es dann doch recht bald ins Bettchen - schließlich sollte der nächste Tag recht anstrengend werden für alle.
Und das wurde er ;o)) Der Wettergott hat es samstags nicht wirklich besonders gut mit uns gemeint und so standen wir den ganzen Tag im strömenden Regen und doch schon heftiger Kälte und natürlich spielte so auch das Licht nicht so mit, wie es eigentlich sollte. Na
was solls, schließlich sind wir ja extra deshalb den weiten Weg gefahren. Also haben wir alle fleißig durchgehalten und ich denke, wir haben wirklich das beste draus gemacht.
Nicht ganz unschuldig war der kleine Racker Kennon, der uns alle immer wieder zum Lachen (oder auch zum Verzweifeln) gebracht hat und immer für eine Menge Spaß gesorgt hat.

Einiges haben wir dann doch noch auf den nächsten Tag verschoben, haben Matthias´ Schlafzimmer spontan in eine schwarze Dreck- und Kokshöhle verwandelt (keine Panik - nur fürs Foto *g*) und sind anschließend nochmal losgezogen um draussen weitere Bilder zu machen. Das haben wir dann auch getan und wer sagts denn - das Wetter war klasse. Kein Regen und schon fast warm (im Gegensatz zu Samstag).

Das Arbeiten mit Matthias macht einfach superviel Spaß. Nichts ist gezwungen, jeder kann seine Ideen einbringen und zwichendrin (und auch dabei) wird immer viel gelacht!
Schön war es für mich auch, da ich endlich mal ausgiebig mit meinem Schatz vor der Kamera stehen konnte. Da das eine Wochenende noch lange nicht gereicht hat um alle unsere kranken freakigen Ideen umzusetzen (gelle Matthias), wurde gleich der Gegenbesuch nächstes Jahr geplant, worauf wir uns jetzt schon freuen.

Vielen Dank dir Matthias, deiner Süßen und deinem Kleinen Frechdachs für das supertolle Wochenende, das Überlassen deines Doppelbettes, das Essen und vor allem dem Spaß!!!!!!

 

 

29.08.-
02.09.2005

Bianca Querfurt [http://www.lily-white.de]

Meine "Shootingwoche" bei Matthias war - wie immer - phantastisch. Hier hatte ich auch die Gelegenheit hinter der Kamera zu stehen und Matthias Assistenzarbeiten zu leisten. Das Shooting an sich war wieder - in gewohnter Weise - recht unkompliziert und lustig. Wir haben Themen umgesetzt, an denen uns beiden gelegen hat und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alles in allem - eine tolle Woche! Vielen Dank Dir Matthias!! Ich freue mich auf eine baldige Wiederholung.

 

 

27.08.2005

Malika Winterling (Model Astarte) [www.dark-silence.net]

Anreise bei Matthias abends am 26.08.05
Durfte sogar auf der Couch schlafen und musste nicht auf meinen Schlafsack ausweichen :o)
Am nächsten Tag gings los. Erstes Ziel war die alte Kirche in Bernburg, in die wir in einer halsbrecherischen Aktion "eingebrochen" sind, danach sind wir nach Halle auf den Stadtgottesacker gefahren und letztes Ziel war die Zuckerfabrik. Andauernde Begleitung war "der kleine Racker" - genannt "Kennon" der immer die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte :o) Alles in allem sind´s schöne Bilder geworden. Mal sehen, was die "Pixelschubserei" noch bringt, gelle :o) ?

   

07.08.2005

Doreen Lindner [http://silent.whisper.schattenwesen.net]

Samstag Abend hat mir Matthias ein Bild von der Kirche in Bernburg gezeigt und mir mit strahlenden Augen verkündet, dass man wohl doch gut dort hinein kommen muss. Und weil er in dieses Objekt schon seit langer Zeit rein wollte, hat er dieses gleich zu unserem "Sonntags-Ausflug" gemacht.

Gegen 14 Uhr haben wir uns dann heute auf den Weg begeben, in der Hoffnung dass uns die Sonne noch etwas erhalten bleibt. Auch der Eingang in die Kirche war schnell gefunden und glücklicher Weise war der Einstieg trotz Minirock auch für mich nicht zu schwer.
Anfangs haben wir uns einen Überblick über die Räumlichkeit verschafft und ein paar Bilder mit Schirm gemacht, um die Lichtverhältnisse zu testen.

Schnell sind wir dann aber zu unserem eigentlichen Shooting-Thema übergegangen, wozu mich Matthias in weiße Laken gewickelt und mit Flügeln ausgestattet hat. Als "special effect" haben wir mir noch eine Träne aus Blut aus dem linken Auge laufen lassen. Somit durfte auch ich als Engel für Matthias vor der Kamera stehen.

Was das Shooting im Allgemeinen anbelangt, kann ich mich den anderen Modellen nur anschließen ... es war wie immer locker und entspannt. Leider war die Sonne die meiste Zeit nicht sehr freundlich mit uns gestimmt, so dass die Lichtverhältnisse leider nicht ganz so waren, wie wir sie uns gewünscht haben. Nichts desto trotz hat Matthias es aber wieder geschafft ein paar sehr gelungene Bilder zu zaubern. Aber davon könnt ihr euch zu gegebener Zeit selbst überzeugen. ;-)

 

 

29.07.2005

Linda Günther [www.premutos-page.de.vu]

Ich und meine Schwester holten ihn gegen 12.00 Uhr vom Bahnhof ab. Er musste leider eine Weile warten, weil ich mich noch ewig zurecht machen musste. An dieser Stelle noch mal TUT MIR WIRKLICH LEID *g*
Sind dann so schnell wie möglich mit dem Auto zum Junkalor Werk gedüst. Die Location war richtig super. Da Matthias sich in dem J. Werk gut auskannte, konnten wir problemlos Fotos machen. Durch sein Engagement und seine Professionalität konnten wir sehr schöne Fotos erzielen. Auf der Rückfahrt zum Bahnhof, haben wir noch bei Mc Doof gehalten und uns was zu Essen geholt. Ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen. Im Dezember findet unser nächstes Solo-Shooting statt.

   

22.07.2005

Anett Büttner (Sincarnation) +
Rico Luhn

Matthias und ich haben schon seit längerem im SL (Schwarzes Leipzig) geschrieben. Er hatte mich mal angesprochen bzgl. meiner Photos, und so nahm alles seinen Lauf. Er fragte mich, ob ich Interesse an einem Shooting hätte, es würde sich um ein Engelprojekt handeln… ich war sofort interessiert. Irgendwie ergab es sich, dass wir auch meinen Schatz Rico mit einspannen wollten. Anfangs dachte ich, dass er nicht so begeistert sein würde, da er ja noch keine Erfahrung diesbezüglich hatte, aber dem war zum Glück nicht so. Am 22.07. kam es dann endlich zu dem angestrebten Treffen (war etwas schwierig zu planen, da wir in Frankfurt/Main wohnen, und eben nur ab und an in Leipzig sind), naja.. wie sagt man so schön: gut Ding will Weile haben :)

Leider spielte das Wetter nicht so wirklich mit. Wir erwischten natürlich einen Tag, an dem es mehr oder weniger regnerisch war… nicht wirklich warm, und somit hatten wir unsere Zweifel, ob das alles noch so klappt wie vorgenommen - kurze Rücksprache mit Matthias, und so gingen wir es doch noch an: Das Shooting hatte Matthias auf eine alte Fabrikhalle festgelegt (eigentlich wollten wir auf den Südfriedhof, was allerdings wegen dem Wetter flachfiel)… So sind wir also sehr sehr früh aufgestanden, um uns entsprechend zu schminken. Mit etwas Verspätung trafen wir dann am Treffpunkt Hbf ein, und es konnte endlich losgehen. Wir fuhren, mit einigen Verfahrkünsten, zu einem Abrisshaus. Man waren das viele Stufen… aber es sah doch sehr vielversprechend aus. Ich war guter Dinge, dass wir was anständiges hinbekommen. Rico war anfangs etwas skeptisch, hielt aber gut durch *g* Wir machten Photos en masse… stiefelten von einer in die nächste Etage. Tausend mal so hinstellen, so hinstellen, den Kopf mehr nach links… mehr nach rechts, den Blick zu mir… aneinander vorbei… Wir hatten schon gut zu tun, da wir auch viele Ideen umsetzen wollten - was uns auch wirklich gelang!

Für Rico war es eine neue Erfahrung, und wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätte er es bestimmt noch besser gefunden. Ich hatte das Glück, etwas mehr anzuhaben, daher machte mir die Kälte nicht wirklich was aus. Alles in allem fanden wir es sehr angenehm. Matthias ist sehr nett, so dass es auch keinerlei Probleme in der Zusammenarbeit gab, außer, dass wir ihn schlecht verstanden haben, weil er immer soweit weg stand *g* Man merkt ihm an, dass er mit Leib und Seele fotografiert… wenn ihm eine Pose so richtig gefallen hat, strahlte er förmlich seine Zufriedenheit aus - und sein Können beweist sich letztendlich im Resultat, und das kann sich echt sehen lassen!

   

16.07.2005

Toxic Secret

Am 16.7. hat mich Matthias spontan gefragt, ob ich nicht mitkommen möchte, wenn er in der Zuckerfabrik Portraitfotos von Julia macht. Und weil ich nichts Anderes vorhatte und Treffen mit Matthias immer sehr angenehm und äußerst lustig verlaufen, hab ich natürlich zugesagt. Gegen 17 Uhr trafen wir Julia an der Zufa, wo dann für etwa eine Stunde Aufnahmen von ihr gemacht wurden.

Anschließend hatten Matthias und ich noch Zeit, und entschlossen uns, ein paar Bilder zu machen. Nach einer Weile kam dann die freundliche "Anweisung": "Ausziehen!", und so stand ich das erste Mal nur im Slip und in Stiefeln vor der Kamera inmitten der Zufa. Aber da sowieso immer eine sehr lockere Atmosphäre besteht, war das weiter kein Problem und hat wirklich Spaß gemacht. Und Dank Matthias sind ja auch wirklich schöne Bilder dabei heraus gekommen. Nach etwa ein-einhalb Stunden sind wir dann zufrieden nach Hause gegangen. Ein wirklich schöner Abend.

 

 

09.07.2005

Bianca Querfurt [http://www.lily-white.de] +
Toxic Secret

Zu diesem Shooting haben wir (S., Matthias und ich) uns einen Tag vorher getroffen - zum einen, um uns einander kennen zu lernen und zum anderen um die Koordination besser übernehmen zu können. Das Kennenlernen dauerte dann also insgesamt einen Nachmittag, abends und fast die ganze Nacht :) - und das obwohl wir am nächsten Tag schon recht früh wieder raus mussten, denn das Makeup, welches uns Matthias vorgegeben hatte, war relativ umfangreich und nahm doch einige Zeit in Anspruch. Es verlief jedenfalls alles reibungslos. gegen 09.30 Uhr hat uns Matthias dann abgeholt und wir sind zusammen zur geplanten Location gefahren. Unterwegs sorgten wir in Halle ordentlich für aufsehen - was und zusätzlichen Spaß bereitete.
Die Location war sehr interessant ein großes, zum Abriss verurteiltes Industriegebäude - welches hier und da recht einsturzgefährdet erschien. Das machte die Sache natürlich noch viel interessanter und wir hatten sehr viel Spaß, die Räumlichkeiten zu erkunden. Matthias hat uns bei den Posen viel Spielraum für eigene Ideen gelassen - wobei das Thema "Hexen" vorgegeben war. Die Stimmung insgesamt war sehr locker, lustig, ausgelassen ... im Gegenzug aber dennoch recht konzentriert - zumindest wenn es hieß, Pose einzunehmen.

Der zweite Teil des Shooting fand an und in einem kleinen Badesee statt. Eine willkommene Abwechslung. Wir nutzten gleich die Gelegenheit die "Arbeit" mit dem Angenehmen zu verbinden ... das Wetter war gut und das Wasser relativ warm. Badespaß war also vorprogrammiert und der Fotograf ließ sich nach getaner Fotoarbeit nicht lange bitten, sich in die Fluten zu stürzen ... Insgesamt war der Tag und das Shooting sehr gelungen. Wir hatten viel Spaß mit einem tollen Resultat - die Fotos.

Vielen Dank Dir Matthias!
Bianca und S.

Ich möchte es auch an dieser Stelle nicht versäumen, mich für das tolle Shooting und die Fotos zu bedanken. Es macht immer wieder Spaß mit dir zusammen zu "arbeiten" ... und noch mehr Spaß macht es zu plaudern, zu lachen, ... eben einfach alles, was eine Freundschaft ausmacht.
Viele liebe Grüße Bianca

   

18.06.2005

Thomas Wagner [www.dasnirgendwo.de]

Samstag. 18.06.2005. Irgendwo in Leipzig. Nachmittag. Ich sitze auf meiner Couch und weiß nicht was da auf mich zukommen wird. Ich bin mit Matthias verabredet. Zu meinem ersten Fotoshooting. Ich als Modell. Noch dazu als Engel.

Gesehen habe ich Matthias noch nie. Eigentlich doch. Allerdings kenne ich nur ein Foto von ihm. Sein Profilfoto beim "Schwarzen Leipzig" (http://www.schwarzes-leipzig.com). Auf Grund dieses Bildes habe ich ihn angeschrieben: "Woher bekomme ich so ein Bild von mir?" Mehr scherzhaft denn ernsthaft gemeint. Die postwendende Antwort: "Lass dich fotografieren." Damit war die Idee geboren. Ich werde das erste männliche Modell vor der Kamera von Matthias.

Also sitze ich gespannt auf meiner Couch und warte auf Matthias. Dann steht er voll bepackt mit Flügeln unter dem einen Arm und der Fotoausrüstung unter dem anderen vor meiner Tür. Schon nach wenigen Sekunden war das Eis gebrochen. Matthias ist ein offener, umgänglicher und sympathischer junger Mann.

Das Ziel steht bereits fest. Ein altes verfallenes Gebäude. Ein Überbleibsel der DDR-Firma Polygraph. Ich habe immer noch keine Vorstellung was mich wohl erwarten wird. Ich kenne zwar das Thema: "ENGEL" und auch seine Idee zum Fotobuch (http://www.schattenwesen.net). Aber wie passe ich da rein? Nachdem Matthias kurz seine Vorstellungen vom Shooting erzählt hat folgte ein Blick in den Kleiderschrank. Alles Brauchbare wurde zusammengepackt und wir machten uns auf den Weg.

Zuerst sollen es ein paar Portraitfotos von mir werden. Erstmal schauen wie das Licht ist, welche Blende, was ist meine Gute Seite, etc. Ein paar Fotos am Fenster. "Schau ein wenig nach oben, etwas weniger, den Kopf zu Seite". Ich schaue mir die ersten Bilder auf dem Display an. Wahnsinn! Was man mit Technik und Geschick alles anstellen kann. Und weiter geht es. Hier ein Motiv, da ein paar Fotos. Und alles locker, mit einem Scherz auf den Lippen. Die ersten Fotos sind fertig.

Nun kommt der eigentlich beabsichtigte Teil des Shootings. Die Engelsbilder. Also heißt es Schminke auf´s Gesicht, Mantel überziehen, eben gefundener rostiger Stab in die Hand, die Flügel umgeschnallt und wieder still stehen und posen.

Die ersten "Engelsbilder" werden gemacht. Ich stehe inmitten von Ruß und verbrannten Dachbalken in einem Lichtspot. Rußpartikel schweben um mich herum und Matthias macht die ersten Fotos. Ein paar Korrekturen an der Haltung, ein paar Blicke in die Kamera, die Flügel noch mal zurechtgerückt und die erste "Szene" ist fertig.

Kurz zusammengefasst. 3 Stunden stehe ich schwitzend im Wollmantel vor der Kamera. Aber es war nie anstrengend oder stressig. Und die knapp 400 Bilder am Ende sprechen für sich. Es ist das erste mal, dass ich mich selber betrachten kann und mir dabei auch noch gefalle. Und ich bin außerdem um eine Erfahrung reicher. Der Nachmittag mit Matthias war erfrischend, lustig und rundum gelungen.

Ich sage DANKE und stelle mich jederzeit gern wieder zur Verfügung!

 

 

11.06.2005

Toxic Secret

Zu Anfang war ich etwas skeptisch, und wusste auch nicht, was mich erwarten würde. Aber ich wurde ganz lieb überredet und hab letztlich ein paar sehr schöne und lustige Stunden in alten Gemäuern und durch Gebüsch wandernd verbracht ;0)
Das Shooting war sehr locker und amüsant und hat einfach nur Spaß gemacht. Kompliment an den netten Fotografen ;0)
Bin jederzeit wieder dafür zu haben.

 

 

21.05.2005

Claudia Menzel (Model Death Doll) [www.pricilla.de.vu] +
Sarah Marx (Toxic Kitty)

Claudia:
Mein Shooting fand am 21.05.05 in Heidelberg mit Toxic Kitty (Sarah) statt! Gegen 11:00 Uhr holte ich Matthias vom Bahnhof ab. Wir haben uns gleich erkannt, trotz des Trubels am Bahnhof, und von Anfang an super verstanden! Dann traf auch Sarah mit ihrem Freund ein, es konnte losgehn! Es war ein ziemlich lockeres und lustiges Shoot. Matthias erkundete im Vorraus die Locations damit alles reibungslos ablief! Es war ein super Tag für uns vier ... wir verabredeten uns gleich für ein "Reload" Ende Juli, Anfang August! Darauf freue ich mich sehr!

 

 

29./30.04.2005

Bianca Querfurt [http://www.lily-white.de]

Meine Shooting-Erfahrungen mit Matthias alias [schatten][wesen] drücke ich zunächst einmal kurz und präzise aus ... PERFEKT oder besser GENIAL.

Es hat alles gut gepasst. Nach ein paar Telefonaten und diversen ICQ-Nachrichten, haben wir einen passenden Termin ausgemacht. Die Location für dieses Shooting habe mehr oder weniger ich herausgesucht - wobei Matthias schon die Vorschläge gegeben hat. Alles war recht locker und teilweise amüsant - so dass man (ich) überhaupt nicht "verkrampft" war. Gerade auch, weil ich mich während des gesamten shootings - gerade auch bezüglich der Aktaufnahmen - nicht beobachtet gefühlt habe. Der Respekt war von beiden Seiten gegeben. So wurde die "Hürde" des "Nackig-Machens" recht schnell genommen - was ja für die meisten sicherlich erst einmal ein komischer Moment / komisches Gefühl ist.

Alles in allem war es dennoch anstrengend - was ja die permanente Anspannung / Spannungshaltung des Körpers mit sich bringt - jedoch würde und werde ich jederzeit wieder Fotos mit Matthias machen. Inspiriert von neuen Ideen und voller Spannung und Erwartung auf die Umsetzung blickend freue ich mich schon jetzt darauf. Die Resultate können sich allemal sehen lassen - wunderschön.

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